Beiträge auf dem Tag: Deutsche

Ägypten: Zögerlicher Urlaub

Der Tourismus in Ägypten ist schwer angeschlagen. Von einem friedlichen Ausgang der Wahlen in hängt auch ab, wie sich der Tourismus in Ägypten wieder erholen wird. Mittlerweile sieht man zwar schon wieder Urlauber am Roten Meer, unter anderem auch aus Deutschland. Aber Städte wie Kairo, Assuan und Luxor bleiben weiterhin leer.

Die Tourismusbranche ist eine sehr empfindliche Branche. Das musste auch Ägypten in diesem Jahr spüren. Nachdem 2010 mehr als 14 Millionen Gäste ihren Urlaub in dem Land am Nil verbracht hatten, brachen die Besucherzahlen im Februar 2011 um über 90 Prozent ein.

Mittlerweile hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnung zwar aufgehoben. Aber die Touristen bleiben weiterhin fern. Im Juni und Juli waren es 28 Prozent weniger deutsche Gäste als im Vorjahr, von August bis Oktober ein Fünftel weniger. Der Verlauf der Wahlen wird ausschlaggebend sein, ob sich der Tourismus wieder ganz erholt.
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Horror in der Südsee: Deutscher Urlauber nach Segeltörn verschollen

Es klingt wie ein Horrorfilm: Der deutsche Urlauber Stefan R. ist nach einem Segeltörn durch die Südsee verschollen. Suchtrupps haben jetzt eine Feuerstelle mit menschlichen Knochen und Zähnen gefunden. Sind es die sterblichen Überreste von Stefan?

Alles fing ganz romantisch an und erinnert an einen Traumurlaub in der Südsee. Der Deutsche Stefan R. umsegelte mit seiner Freundin Heike die Südsee. Alles lief bestens, ein Traum ging für das Paar in Erfüllung. Am vergangenen Samstag legte das Paar auf einer der Marquesas-Inseln an, die zu Französisch-Polynesien gehören. Stefan traf einen Einheimischen, der ihn für den nächsten Tag zum Jagen einlud. Stefan ist seither verschwunden.

Der Einheimische kehrte jedoch zurück und alarmierte die zurückgebliebene Freundin Heike. Ihr Bekannter sei verletzt und benötige dringend Hilfe. Heike begab sich mit dem Fremden in den Busch und berichtete später, sie sei dort bedroht und sexuell belästigt worden. Am Ende band man sie an einen Baum, sie konnte sich jedoch von ihren Fesseln befreien und alarmierte die Behörden.
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